Neueröffnung in Königsdorf

Neueröffnung in Königsdorf
Neueröffnung in Königsdorf
Neueröffnung in Königsdorf

Neben einem abgestimmten Sortiment des täglichen Bedarfs, findet man im Geschäftslokal auf 120 m² Verkaufsfläche eine große Auswahl an regionalen Schmankerln. Weitere Leistungen des neu eröffneten Nah&Frisch Marktes sind ein Platten- und Bröchtenservice, Geschenkkörbe, Geschenksgutscheine, Partybrezen sowie ofenfrisches Gebäck...

Remington-Russell Hobbs Sammelpromotion

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Die Punsch-und Glühweinsaison ist eröffnet!
Weihnachtlicher Genuss...
PUNSCH-ZEIT!

Die Punsch-und Glühweinsaison ist eröffnet!

Heißer Genuss
Schon die alten Römer labten sich an heißem Würzwein. Heute gehören Glühwein und Punsch zum Advent wie die Eier zum Osterfest. Aber woher kommen die beiden heißen Stimmungsmacher und worauf muss man bei der Zubereitung achten?
Das beliebteste Getränk unserer Christkindl- und Adventmärkte – der Glühwein – war früher ein wahrer Luxusartikel. Sein Vorläufer, der „Hypocras“, ein mit Zucker und Gewürzen aromatisierter Rotwein, erfreute sich im Mittelalter großer Beliebtheit. Allerdings nur an den Höfen von Königen und reichen Adligen, denn die verwendeten Gewürze stammten aus Indien und dem Orient – und waren damit unvorstellbar teuer.  
 
Glühwein – Zutaten und Tipps
Heute sind die vier Grundzutaten neben dem Wein – Zimt, Gewürznelken, Zitronenschalen und Sternanis – glücklicherweise für alle erschwinglich. Je nach Geschmack wird der Glühwein mit Zucker gesüßt und erhitzt. Achten Sie darauf, wenn Sie selber Glühwein zubereiten – z.B. für einen gemütlichen Advent-Nachmittag mit Ihren Kunden oder einen kleinen Christkindlmarkt vor dem Geschäft – dass der Wein niemals über 80 Grad erhitzt wird. Denn ab dieser Temperatur verdampft nicht nur der Alkohol, auch das Aroma der Gewürze beginnt sich zu verändern. Außerdem entsteht ein Zuckerabbauprodukt, das im Verdacht steht, krebserregend zu sein. Verwenden Sie daher am besten ein Küchenthermometer, denn oft irrt man sich beim Schätzen der Temperatur.
 
Punsch-Geschichte
Englische Seefahrer haben den Punsch erstmals vor rund 350 Jahren in seinem Heimatland kennengelernt: Indien. Daher leitet sich auch sein Name ab. Denn das Hindi-Wort pāñč bedeutet nichts anderes als „fünf“ und weist damit auf die Zutaten des Mischgetränks hin: Arrak (ein hochprozentiger Schnaps aus Palmzuckersaft und Reismaische – heute wird er meist durch Rum ersetzt), Zucker, Zitronen, Tee (oder Wasser) und Gewürze. Im 18. Jahrhundert hielt der Punsch Einzug in den Künstlerkreisen und literarischen Zirkeln. Schiller widmete ihm ein eigenes Gedicht, Mozart lernte das Getränk während einer Englandreise kennen und lieben. Sein Vater Leopold schwärmte davon in seinen Briefen. „Punsch und eine Pfeife Toback ist das englische Element!“ Übrigens: Bis in die jüngere Vergangenheit war Punsch das Silvester-Getränk. Erst in den 50-er und 60er Jahren wurde er vom Sekt abgelöst.