Remington-Russell Hobbs Sammelpromotion

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Wandern in luftigen Höhen
Erlebnisreiches
Wandern in luftigen Höhen

Wandern in luftigen Höhen

Von Hütte zu Hütte wandern und Tag für Tag die Freiheit über den Tälern spüren – Österreichs Höhenwege halten ein abwechslungsreiches Programm bereit, ob für Genusswanderer oder eingeschworene Alpinisten. Wir haben einige der schönsten Touren für Sie ausgewählt.
 
Millstätter See-Höhensteig (Ktn)
Der Millstätter See-Höhensteig in Kärnten führt in acht Etappen von den Dreitausendern ganz im Westen des Millstätter Sees über die Millstätter Alpe bis zum „Weltenberg“ Mirnock. Auf jedem Abschnitt des 200 Kilometer langen Wegs laden in die Landschaft integrierte Inszenierungen zum Verweilen ein. Ins Reich des „Feuersteins der Liebe“, des Granaten, begeben sich Wanderer auf der 2. Etappe. Sie führt über die sanften Kuppen der Millstätter Alpe, deren Wege und Steige mit den rubinroten Steinen „gepflastert“ sind. Hoch oben auf dem Grat des Höhenrückens steht das „Granattor“. Der mächtige Durchgang, dessen einsehbare Pfeiler mit Tonnen von Granatgestein gefüllt sind, erinnert an das größte Granatvorkommen Europas, das sich im Inneren der Millstätter Alpe befindet. Auf den Weltenberg Mirnock (2.100 m) führt Etappe Nr. 4, die bei Döbriach ihren Ausgang nimmt. Vorbei an Almwiesen passieren die Wanderer das „Baumheiligtum“, eine siebenstämmige Fichte. Das letzte Stück auf den Mirnock führt über die 30 Stufen der „Scala Paradisi“, der Himmelsstiege, gesäumt von Monolithen als steinerne Wegweiser. 
 
Der grüne Ring (Vbg)
Der grüne Ring – so nennt sich eine dreitägige Tour rund um Lech-Zürs in Vorarlberg, bei der ein literarischer Wanderführer als Wegbegleiter dient. Die Schriftstellerin Daniela Egger verwebt darin Sagen mit modernen Erzählungen, erklärt auf verblüffende Weise Flur- und Gipfelnamen und führt den Wanderer zu den Installationen des Künstlers Daniel Nikolaus Kocher entlang der Route. Aus seinem Atelier stammen auch die Illustrationen im  Wanderführer. Auf dieser Etappen-Wanderung über Bergkämme, durch Talsenken, vorbei an Bergseen und Flüssen mit Wasserfällen, die sich rund um Lech-Zürs erheben und verbergen, können sich die Wanderer auf eine mit viel Witz und Charme inszenierte moderne Sagenwelt einlassen. 
 
Der Thayatalweg (NÖ)
Auf der Tour durchs Thayatal im nördlichen Waldviertel in Niederösterreich genügt ein leichter Rucksack, denn das Gepäck reist von Station zu Station auf der Straße mit. 
Gleich am ersten Tag des neuntägigen Trekkings offenbart das Waldviertel seine rauhe Schönheit: Vom Nebelstein (1.017 Meter) mit seinen gewaltigen Granitblöcken führt der Weg durch den Naturpark Blockheide bei Gmünd mit seiner skandinavisch anmutenden Landschaft. Weiter geht es über Schrems nach Heidenreichstein, wo das gleichnamige Wasserschloss zur Besichtigung einlädt. Nach Heidenreichstein treffen die Wanderer auf den Flusslauf der Thaya, die sie auf den nächsten Kilometern auf Schritt und Tritt begleitet.
Zu den weiteren Highlights der Tour, die auf einer Seehöhe zwischen 400 und 1.000 Metern verläuft, zählen der Thayatal-Naturpark-Dobersberg, das Stift Geras und die Weinstadt Retz, wo die Route endet. 
 
Der Kalkalpenweg (OÖ)
In der Urlaubsregion Pyhrn-Priel in Oberösterreich erleben Wanderer auf dem gut 150 Kilometer langen Kalkalpenweg in elf gemütlichen Tagesetappen die Welt des Nationalparks Kalkalpen ganz intensiv. Ausgehend von Reichraming im Ennstal führt die Route über das Sengsengebirge nach Windischgarsten, weiter nach Spital am Pyhrn und über das Tote Gebirge nach Hinterstoder. Abschließend geht es über den Flötzersteig nach St. Pankraz.
Für abwechslungsreichen Naturgenuss auf dem Weg, auf dem es insgesamt 18.000 Höhenmeter zu bewältigen gilt, sorgen zum Beispiel die Dr. Vogelgesang-Klamm, die zweitlängste  begehbare Schlucht Österreichs, oder die „Rippelmarken“, die versteinerten Wellenspuren urzeitlicher Sandstrände. Am Nordabfall des Warschenecks brüten rund 80 Vogelarten. Am Wurbauerkogel lohnt der Aufstieg auf den Panoramaturm, auf dessen Aussichtsterrasse 21 Zweitausender ins Blickfeld rücken.
 
Schladminger-Tauern-Höhenweg (Stmk)
Als Ausgangspunkt für eine siebentägige Tour bietet sich die Hochwurzenhütte bei Rohrmoos im Ennstal an. Einen der Höhepunkte der Wanderung stellt die Überquerung ds sogenannten „Klafferkessels“ dar: Von der Gollinghütte geht es in Serpentinen auf den Greifenberg in 2.618 Metern Seehöhe. Schon vom Bergsattel aus genießen die Wanderer den Anblick der Nordwand des Gollings. Am Gipfel angekommen, liegt den Bergfreunden 200 Meter tiefer die hochalpine Seenplatte des Klafferkessels zu Füßen: Mehr als 30 Bergseen unterschiedlicher Größe zeigen sich, versetzt auf mehreren Höhenstufen, zwischen den vom Gletscher glatt und rund geschliffenen Buckeln und Karen.
 
Salzburger Almenweg (Sbg)
Der Salzburger Almenweg verbindet auf seiner gesamten Strecke alle fünfundzwanzig Orte des Pongaus. Der Einstieg in den Weitwanderweg ist von jedem Ort aus möglich, einzelne Etappen eignen sich auch für weniger geübte Wanderer oder Familien mit Kindern. Neunzig Prozent der 350 Kilometer langen Strecke des Salzburger Almenwegs verlaufen in moderater Höhe von 1.000 bis 2.000 Metern. Der Weg, den 120 bewirtschaftete Almütten säumen, ist einheitlich mit dem blauen Enzian-Symbol markiert. Die „bronzene Wandernadel“ erhält man ab einer absolvierten Etappe. Der Stempelpass kann bei der SalzburgerLand Tourismus GmbH angefordert werden, ist aber auch in den Tourismusverbänden der 25 Almenweg-Orte erhältlich.
 
Der Glocknertreck (Osttirol)
Beim Lucknerhaus, am Ende der Kalser Glocknerstraße, werden die Packpferde für den zweitägigen Glocknertreck beladen, semmelfarbene, trittsichere Haflinger, die am ersten Tag den Gepäckstransport übernehmen. Begleitet von erfahrenen Kalser Bergführern durchquert die Gruppe ein kleines Lärchenwäldchen, die Landschaft wandelt sich zur Hochgebirgssteppe. Man wandert – von neugierigen Murmeltieren beobachtet – über die Glorerhütte zur 2.638 Meter hoch gelegenen Salmhütte, einer der ältesten Schutzhütten der Region. Der zweite Tag beginnt zeitig mit einem kräftigen Frühstück, Energie ist gefragt und Kalorien sind hier kein Thema. Über firnige Eisrücken, gut gesichert von den kundigen Begleitern, steigt die Gruppe zur Gipfelschneide des Kleinglockners. Eine schmale Firnbrücke trennt den Alpinisten vom Gipfelsieg. Mit der erprobten Sicherung durch den Kalser Begleiter wird auch diese Hürde genommen und danach sind nicht nur die Strapazen vergessen. Unbeschreiblich schließlich das Gefühl, ganz oben zu sein. 3.798 Meter – nirgendwo im Umkreis von hunderten Kilometern ist man dem Himmel so nahe.
 
Der Stubaier Höhenweg (T)
Der Gletscher stellt die stets präsente Kulisse, die neun Almhütten die Bindeglieder des Stubaier Höhenwegs, der seinen Ausgangspunkt in Neustift in Tirol hat. Entlang gemächlich fließender Bäche, vorbei an tosenden Wasserfällen und idyllischen Bergseen verläuft die Route durch die unberührte Hochgebirgslandschaft der Stubaier Alpen. Auf den einzelnen Etappen dieser durchwegs alpinen Tour, die teilweise auch Trittsicherheit erfordert, gehen Wanderer auf einer Seehöhe von über 2.200 Metern. Auf dem Pfad von der Regensburger Hütte zur Dresdner Hütte überschreiten sie den Grawagrubennieder (2.880 m), den höchsten Punkt des Höhenwegs. Für Bergsportler mit Erfahrung bietet sich zum Beispiel ein Abstecher auf den Trögler-Gipfel (2.902 m) an. Und sollte die Kondition fehlen oder Petrus nicht mitspielen, um die gesamte Runde (120 Kilometer mit knapp 9.000 Höhenmetern) zu bewältigen, kann von jeder Hütte der Abstieg ins Tal angetreten werden, wo Anschluss an die öffentlichen Verkehrsmittel besteht.