...verwöhnt seine Kunden mit einem großen Angebot in einer besonderer Atmosphäre...

Michael Svoboda

Nahversorger mit Flair

„Im Frühjahr 2019 hat der Vorgänger zugesperrt. Die Gemeinde ist dann auf mich zugekommen und ich hab gesagt, ich machs – aber es muss ganz anders werden als vorher.“ Gesagt, getan. Das Geschäft wurde umgebaut und nach Michael Svobodas Vorstellungen komplett erneuert. Es sind viele Details, die das spezielle Flair ausmachen: der Fußboden in Holzoptik, das Motorrad im Geschäft, das sich als Regional-Regal erweist, die moderne Kaffee-Ecke mit Kinder-Kaufmannsladen u. v. m. Bei der Eröffnung hätten die Kunden ordentlich geschaut, weil sie das Geschäft noch von vorher gekannt hatten, erzählt Svoboda.

Edler Kaffee & „gscheite Burger“

„Mir ist Qualität wichtig, auch bei den Dienstleistungen, die wir neben den Lebensmittelnanbietern.“ Statt auf Standardprodukte setzt der Kaufmann z. B. in der Kaffee-Ecke auf den kultigen Naber- Kaffee, zubereitet in einer professionellen Gastro-Kaffeemaschine. „Von Anfang an haben wir auch auf warme Speisen und Snacks gesetzt: Rindfleisch Das Geschäft von Kaufmann Michael Svoboda besticht durch seine besondere Atmosphäre ebenso wie durch sein Angebot an Snacks und warmen Speisen (u.a. „gescheite Burger“). Kaufleute im Porträt mit Semmelkren ist der Hit als Mittagstisch und als Imbiss gibts z. B. einen selbst gemachten Burger, das ist ein gscheites Trum und kommt gut an“, lacht der Kaufmann. Das Fleisch für den Mittagstisch stamme von der Fleischerei Ströbel in Tullnerbach, „aber eigentlich kommts von den Bauern aus Würmla, es wird nur beim Ströbel verkauft.“

Feines aus’m Dorf

„Wer heute 08/15 anbietet, hat schon verloren“, fährt Michael Svoboda fort, der neben dem Nahversorger auch ein Facility-Service-Unternehmen führt. „Wir müssen uns unterscheiden – drum sind mir persönlich auch die Lieferanten aus’m Dorf und aus der Umgebung so wichtig. Wir haben da sehr kreative Michael Svoboda Würmla, NÖ. Persönlich für eich da Griaß di bei Nah&Frisch 89 Betriebe, wie z. B. im Nachbarort Perschling die ?Schwammerlprinzen‘. Die züchten u. a. Austernpilze und Shitake in Bioqualität. Erdäpfel und Zwiebeln bekomm ich vom Erdäpfelhof Payer, der hat schon zweimal den „Goldenen Erdapfel“ für die besten heimischen Erdäpfel gewonnen und ausgezeichnete Biosäfte vom Biohof Kopp.“

Dreierlei Eier

„Wenn ich einen neuen Lieferanten ins Sortiment nehm, fahr ich erst einmal selber hin, red mit ihm und schau, ob die Qualität passt. Weil ich ja meinen runden gegenüber letztlich verantwortlich bin.“ Auch bei den Basisprodukten legt der Kaufmann Wert auf Auswahl. „Unsere Eier stammen von drei Lieferanten – die aus Bodenhaltung kommen aus unserem Ort, die Freilandeier aus dem ?Nachbarort und unsere Bioeier beziehen wir von ,Troadoa‘ aus Siegersdorf, da werden die Biohühner im Wanderstall gehalten.“ Nahversorgung als Verantwortung Überhaupt gehe für ihn die Arbeit als Nahversorger mit einer großen Verantwortung einher: gegenüber dem Ort – „da haben wir alle erlebt, was es heißt, wenn plötzlich das einzige Lebensmittelgeschäft in der Gemeinde wegbricht“ –, aber auch den vielen kleinen Produzenten und landwirtschaftlichen Betrieben. „Die möchte ich ganz bewusst unterstützen, zum einen, weil wir so viele gute Betriebe in der Nähe haben. Und zum anderen, weil wir damit dem Ort, der Region und der Umwelt Gutes tun!“

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